Gerhard Sulzer

Praskac Das Pflanzenland

1875 gegründet, zählt PRASKAC seit langem zu den größten und erfolgreichsten Baumschulen Österreichs. Sie wird bereits in 5. Generation der Familie von Wolfgang Praskac geleitet und beschäftigt über 100 kompetente BaumschulspezialistInnen und GärtnerInnen. Auf rund 90 ha Betriebsfläche werden mit modernster, umweltschonender Produktionstechnik Elitepflanzen für anspruchsvolle Verwendungen herangezogen.
„Der gärtnerischen Ambition meiner Vorfahren, besonders meines Vaters, und der beständigen Suche nach neuen und besseren Sorten verdanken wir eines der größten Pflanzensortimente Österreichs“, sagt Wolfgang Praskac.
Das 15.000 m² große Gartenzentrum in Tulln entwickelte sich in den letzten 140 Jahren zum Paradies für Pflanzenfans, die das Besondere suchen.

Den über viele Jahre aufgebauten hohen Anspruch in der Produktion von über 2.500 robusten Pflanzensorten in beispielhafter Qualität, wollen wir selbstverständlich kommuniziert wissen. Und auch wenn wir mit absoluter Gewissheit bestätigen können, dass unsere Zusammenarbeit ohne Einsatz von Pestiziden erfolgte: die Chemie zwischen dem Kunden und uns hat in jedem Fall gestimmt! 🙂 Pressearbeit & Event-Organisation & Betreuung – Hurra und einfach wunderbar!!!

Supergeil!

Friedrich Liechtenstein (58) ist nicht nur superlässig – er ist supergeil! Er ist ein Allroundkünstler der alten Schule: Puppenspieler, Schauspieler, Popmusiker. In Berlin galt er lange als Geheimtipp, was letztlich bedeutete, dass die breite öffentliche Anerkennung fehlte, um von der Kunst auch leben zu können. Schlagartig geändert hat sich Liechtensteins Situation mit einem scheinbar banalen Werbespot für Edeka, worin er Anfang 2014 die Hauptrolle übernahm. Mit vollem Körpereinsatz durch die Regalgänge tanzend und dazwischen chillig in Milch badend wurde Friedrich Liechtenstein plötzlich ein Star. Wir finden das – supergeil!

Armut grenzt aus. Die Volkshilfe hilft.

Es ist schon interessant, was Menschen in den Social Media-Kanälen bewegt. Allen voran Belangloses, wie zum Beispiel Fotos von Haustieren, wenn sie so süß dreinschauen. Die werden besonders gerne »geliked«. Selbstverständlich teilt man mit der Community gerne das was man hat: »mein« Haus, »mein« Auto, »meine« Kinder, »mein« neuer Flatscreen. Leider geil. Gerne werden auch besonders tragische, traurige, wütendmachende oder einfach nur berührende Videos verbreitet. Die Internetseite heftig.co ist damit besonders erfolgreich. Fast 800.000 Facebook-Fans können doch nicht irren, wenn Videos mit Überschriften à la »Seine Mama ist an Krebs erkrankt. Also hat er etwas gemacht, das mich unglaublich berührt hat« eifrig Zuspruch erhalten. Allein im April brachten es die Heftig-Macher nach einer Auswertung des Düsseldorfer Medienexperten Jens Schröder so auf 2,356 Millionen Reaktionen in den sozialen Netzwerken, gemessen nach der Zahl der sogenannten Likes, Tweets oder Shares, die Beiträge auf Heftig.co dort ausgelöst hatten.

Und was hat das mit der aktuellen Aussendung der Volkshilfe zu tun? Nun, es ist so: Während sich die Aktivität des durchschnittlichen Internetusers auf das Klicken von »Gefällt mir!«-Buttons beschränkt, ist ein gemeinnützig tätiger Verein – wie die Volkshilfe – auf konkrete finanzielle Unterstützung von Spenderinnen und Spendern angewiesen. Das ist zwar für viele User nicht besonders cool oder sexy, ist aber so. Wenn 1.000 Menschen jeweils 10 € spenden, dann kann Hilfe für Menschen in Not ganzganz wirklich erfolgen. Unbürokratisch, persönlich, aber halt ohne der Zustimmung von 1 Million »Gefällt mir«-Klicks auf Facebook. Und ohne einem Video auf heftig.co mit dem Titel »Diese Familie hatte kein Geld mehr für Essen, Strom und Miete. Was dann passierte, hätte niemand vorhergesehen«.

Armut bekämpfen und Not lindern. Das macht die Volkshilfe mit jeder Spende. Wenn es auch viele nicht mehr hören können oder wollen: 1.201.000 Menschen in Österreich (14,4% der Bevölkerung) sind armutsgefährdet. Ein Viertel der Armutsgefährdeten sind Kinder und Jugendliche bis 19 Jahre, das heißt, 304.000 Kinder und Jugendliche sind armutsgefährdet. Diese Menschen müssen oft entscheiden, ob sie das Geld für die Miete oder Energiekosten ausgeben oder doch für Lebensmittel. Eine warme Mahlzeit am Tag ist oft nicht üblich. Auf Urlaub fahren ist kein Thema – Armut macht keine Ferien.

Armut grenzt aus. Wer seine Freundinnen und Freunde nicht mehr nach Hause einladen kann, weil er sich für die schäbige Wohnung schämt und seine Gäste nicht bewirten kann, der wird einsam. Schnell ist man von gesellschaftlichen und kulturellen Anlässen ausgeschlossen.

Was nun folgt ist ein Aufruf: Mit einem Klick auf den »Gefällt mir«-Button allein kann niemandem wirklich geholfen werden. Mit einer Spende aber schon. Weil damit erhält die Volkshilfe die notwendigen Mittel, um mehr armutsgefährdete Menschen zu entlasten und ihnen in einer schwierigen Lebenslage beizustehen. Jeder Betrag zählt und hilft den Bedürftigen. Darüber hinaus freut uns jedes »Gefällt mir« sehr. 🙂

Ausführlichere Informationen finden Sie auf der Website der Volkshilfe Österreich: Volkshilfe-Thema »Menschen in Not in Österreich«, hier klicken!

 

 

ONLINE SPENDEN FÜR DIE VOLKSHILFEMit einer Spende die Armut bekämpfen und die Not lindern!